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Archive for October, 2007

Neue Gasleitung von Bosiljevo – Split

Posted by admin on 31st October 2007

Für den Bau der Gasleitung von Bosiljevo nach Split, deren Arbeiten gestern begonnen haben, werden voraussichtlich ca. 433 Millionen kroatische Kuna (HRK) kosten. Die Gaspipeline wird ca. 290 Kilometer lang sein und durch 6 Landkreise durchführen. Der 1. Teilabschnitt wird eine Länge von ca. 29 Km haben und von Bosiljevo nach Ogulin reichen. Die Bauzeit wird ca. 8 Monate betragen und Bauherr ist die Firma Plinacro.

Der Bau wird im wesentlichen von der europäischen Investitionsbank finanziert, welche hierfür Mittel in Höhe von € 443 Millionen zur Verfügung stellt.

Durch den Bau der Gasleitung kann eine jährliche Kapazität von 2,5 Milliarden m³ transportiert werden.

Die Endgültige Fertigstellung bis nach Split ist bis 2010 geplant. In der 2. Phase ist noch ein Ausbau bis Dubrovnik im Jahr 2011 geplant und in der 3. Phase bis nach Montenegro und Albanien erweitert werden.

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Kroatien muss seine Reformen beschleunigen

Posted by admin on 31st October 2007

Die EU-Komission wird Kroatien bei der Veröffentlichung seines Jahresberichtes dazu auffordern seine Reformen im Bereich des Rechtssystems zu beschleunigen und den Kampf gegen die Korruption weiter zu intensivieren.

In dem Bericht erhält das Land eine positive Beurteilung zur demokratischen Entwicklung und der makroökonomischen Stabilität.

Damit kann Kroatien positiv in die Zukunft blicken, ist jedoch aufgefordert seine Hausaufgaben in einigen Teilbereichen zu intensivieren und zum Abschluss zu bringen.

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Neue Produktionsanlage für Olivenöl in Marina bei Trogir

Posted by admin on 29th October 2007

Heute wurde in Marina bei Trogir eine Ölmühle eröffnet in der insgesamt 2 Millionen Euro investiert worden sind und technisch auf dem neusten Stand eine der besten ihrer Art nicht nur in Kroatien sein soll.

Nach Angaben der Eigentümer können in 1 stunde 8 Tonnen Oliven verarbeitet werden. Für die Olivenanbauer aus der Umgebung eröffnen sich völlig neue Perspektiven. Sie müssen nicht mehr auf die Produktion warten und können gleich nach der Ernte den Rohstoff für das Olivenöl verarbeiten. Damit lässt sich noch einmal die bereits gute Qualität des Olivenöls verbessern.

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Trainer von Hajduk Split tritt zurück

Posted by admin on 27th October 2007

Sergije Kresić gibt als Trainer von Hajduk Split seinen Rücktritt bekannt. Damit rutscht der Verein nach schlechtem Saisonstart noch tiefer in die Krise. Sein Assistent Robert Jarni hat vorübergehend den Chefposten übernommen.

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Tourismusbörse in Brela (Kroatien)

Posted by admin on 25th October 2007

Im Hotel Soline in dem kleinen bekannten Ort Brela hat die Traditionelle Toursimusbörse statt gefunden. Dort treffen sich alljährliche zahlreiche Vertreter von Hotels und Reiseagenturen aus Kroatien. Die Veranstaltung wird von der Firma Vall 042 aus Varaždin organisiert. Das diesjährige Motto ist “Poslovno-turistička burza Put 2007″.

Teilgenommen haben 40 Unternehmen aus Kroatien und den Nachbarstaaten. Darunter Teilnehmer aus Slowenien, Mazedonien, Bosnien Herzegowina und der Slowakei.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Versammlung kroatischer und ausländischer Reiseveranstalter zur Vorstellung und Präsentation Ihrer Programme für den kroatischen Markt an einem Ort.

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Kroatien droht keine Finanzkrise

Posted by admin on 23rd October 2007

Der kroatische Finanzminister Ivan Šuker hat Aussagen der Londoner Financial Times zurückgewiesen, dass den Staaten Süd-Osteuropas kein Finanzkollaps droht. Die Zeitung berichtet über den immer steigenden Kreditbedarf, die Staatsdefizite und die Abhängigkeit ausländischer Kredite. In seiner Aussage vor kroatischen Medien droht Kroatien keine Finanzkrise. Er fügte noch hinzu, dass in dem Financial Times Artikel Kroatien nicht explizit genannt worden ist.

Zu berücksichtigen ist dass Kroatien das Wachstum der Verschuldung reduziert hat und auf der jährlichen Sitzung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds nur positive Rückmeldungen erhalten hat.

Hoffen wir das Kroatien seinen positiven Weg aufrecht erhält und seine Finanz- und Wirtschaftspolitik als Grundlage für zukünftiges Wachstum ausrichtet.

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Erster Fisch Großhandelsmarkt Kroatiens in Rijeka

Posted by admin on 22nd October 2007

In Rijeka hat der erste Fisch-Großhandel in Rijeka eröffnet. Der Großhandel findet auf einer Fläche von 1.600 m² in der ehemaligen Torpedo-Fabrik statt. Insgesamt haben bereits 16 Fischereien einen Vertrag über die Zusammenarbeit geschlossen.

Die Gründung es Großmarktes wurden nicht nur von den Fischern vorangetrieben sondern auch von der Vertretung der Fischer im kroatischen Gewerbeverband mitgetragen. Unterstützung wurde auch im Rahmen der internationalen Projekte Conect und Fish.log in Zusammenarbeit mit der italienischen Regierung, den Regionen Primorsko-goranska und Istrien gewährt. Ein weiterer Großmarkt soll auch in Poreč entstehen.

Der Handel wird auf elektronischem Wege von 5 Uhr in der Früh und die Auktionen sollen um 6 Uhr statt finden. Am Handel können nur registrierte Händler teilnehmen, die vorher auch eine Lizenz erhalten sollen.

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Regeln für Immobilienkauf – nicht nur in Kroatien

Posted by admin on 21st October 2007

Nr. 1 – Entscheiden ob bauen oder kaufen?

Bevor Immobilienkäufer mit der Suche nach einem passenden Objekt/Projekt beginnen sollten im Vorfeld einige grundsätzliche Überlegungen aufgestellt werden. „Wenn es mich in eigene vier Wände zieht, sollte ich mir vorher darüber klar werden, ob ich ein fertiges Haus oder fertige Wohnung möchte oder mein Traum vom Haus oder Wohnung noch gebaut werden muss“. Wer seine individuellen Vorstellungen verwirklichen möchte, sollte sich nicht auf eine Bestandsimmobilie einlassen, da Änderungen wieder nur mit zusätzlichen Kosten verbunden sind und das eventuell dann vielleicht nur eine Notlösung ist. Das spart dann viel Zeit und unter Umständen auch viele Nerven

Grundsätzlich kann man sich über folgende Fragestellungen Gedanken machen:

Was will ich haben? z.B. Haus, Wohnung, Ferienwohnung, Wochenenddomizil usw.

Wie viel darf es kosten? Was kann ich mir leisten und wie viel möchte ich ausgeben!

Wie will ich das Objekt nutzen? Eigennutzung, Vermietung, temporäre Nutzung, usw.

Wann will ich das Objekt nutzen/vermieten? Sofort, später, im Ruhestand

Nr. 2 – Breit angelegte Recherche

Sie haben sich entschieden eine Immobilie zu erwerben, dann sollten Sie eine ausführliche Recherche nach Ihrem Wunschobjekt erstellen. Dieser anfängliche Aufwand macht sich bezahlt. Neben einer ausführlichen Onlinerecherche, empfiehlt sich auch ein Blick in die Lokalpresse und örtliche Medien. Auch sollten Sie Tipps und Informationen aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis nutzen – da der eine oder andere spezielle Erfahrungen haben könnte die in Ihrem Fall nützlich sein könnten. Einen örtlichen Makler mit der Suche zu beauftragen ist sehr ratsam, da dieser bereits über potenzielle Objekte verfügt und auch mit Rat und Tat zur Seite steht. Eine Maklergebühr ist immer nur im Erfolgsfall fällig – aber Sie zahlt sich am Ende aus.

Nr. 3 – Lage analysieren

Sie haben Ihre Traumimmobilie gefunden? Vor einem endgültigen Kauf sollten Sie unbedingt die Lage analysieren:

  • Wie ist die wirtschaftliche Entwicklung der Region?
  • Wie stabil ist der Immobilienmarkt? Gibt es da starke Schwankungen?
  • Welche Informationen gibt es über das örtliche Umfeld?
  • Gibt es in der nähe Soziale Brennpunkte?
  • Stimmt die Verkehrsanbindung?
  • Wird es in Zukunft negative Beeinträchtigungen geben?
  • Erfüllt die Lage auch Ansprüche bei veränderter Familienplanung oder im Alter?
  • Was gibt es für Stimmungen in der Nachbarschaft

Nr. 4 – Lassen Sie sich von niemanden unter Druck setzen

Entsprechen die Lage und das Objekt Ihren Wünschen, sollten Sie trotzdem nicht sofort zum Notar rennen. Manche Verkäufer setzen die Kunden immer wieder unter Druck mit dem Argument, ein anderer Käufer steht schon in den Startlöchern und will das Objekt haben. Sie sollten in dieser Situation allerdings Ruhe bewahren: „Eine Immobilie bleibt Ihnen in der Regel ein ganzes Leben und einem nicht erworbenem Objekt trauern Sie nur einige Tage hinterher.“ Überlegen Sie einen Kauf gut – schließlich bezahlen Sie in der Regel ein Vielfaches Ihres Nettoeinkommens für die Immobilie.

Nr. 5 – Setzen Sie sich ein finanzielles Limit

Damit Sie Ihre Finanzen nicht unnötig strapazieren sollten Sie vor dem Kauf Ihren finanziellen Rahmen prüfen und eine Obergrenze festlegen. Sprechen Sie doch einfach mit Ihrem Finanzberater über Ihr vorhaben, falls Sie das nicht schon getan haben. Dieser kann Sie auch noch mit nützlichen Informationen versorgen. Leider gibt es nach einem Immobilienerwerb immer wieder Fälle, in dem Käufer Ihren finanziellen Rahmen zu optimistisch beurteilt haben und im Anschluss Ihren laufenden Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Wer nicht über ausreichend Eigenmittel verfügt, sollte dann mindestens 20% Eigenmittel in die Finanzierung einbringen. Das Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital ist abhängig von den Einkommensverhältnissen.

Nr. 6 – Schalten Sie einen Unabhängigen Gutachter ein

Vor einem Immobilienkauf sollten Sie auf jeden Fall einen Gutachter konsultieren der das Objekt auf Herz und Nieren prüft und für Laien auf den ersten Blick nicht ersichtliche Mängel aufdeckt. Bei einem Neubauvorhaben ist es ratsam den Gutachter für die einzelnen Bauabschnitte zu Rate zu ziehen. Bei Gebrauchtobjekten lassen sich so Sanierungskosten im Voraus planen und eventuelle Kaufpreisnachlässe verhandeln. Nach Einwertung des Gutachters über den Zustand des Objektes, lässt sich damit ein Finanzierungsbedarf genauer planen.

Nr. 7 – Grundsätzlich sind alle Preise verhandelbar

Bei einem Immobilienerwerb sind die angegebenen Preise bei Zweitmarktimmobilien keine Festpreise und so haben pfiffige Käufer die Möglichkeit durch geschickte Verhandlung und Anzeige von Mängeln den Verkaufspreis zu reduzieren. Falls ein Sachverständiger konsultiert wird, kann dieser die Argumente und mögliche Kostenschätzungen vortragen. Da sind dann auch Preisnachlässe von € 10.000,– – € 20.000,– möglich. Der Käufer gewinnt dabei zweifach. Neben einer renovierten Immobilie, spart der Erwerber noch bares Geld.

Nr. 8 – Prüfen Sie das Grundbuch auf Vorbelastungen

Neben einem ausführlichen Mängelcheck ist im Vorfeld auch die Prüfung von Grundbuch und Baulastenverzeichnis ratsam, weil mögliche Einträge und Vorlasten den Wert der Immobilie deutlich mindern können. Bei einer Eigentumswohnung ist die Teilungserklärung zusätzlich zu prüfen, Protokolle der Eigentümerversammlung (mindestens die letzten 3 Jahre) und die Nebenkostenabrechnungen. Mit diesen Unterlagen lassen sich insbesondere bei Eigentumswohnungen viele Rückschlüsse auf Zustand und Werthaltigkeit der Immobilie ziehen.

Nr. 9 – Prüfen Sie den Notarvertrag 14 Tage vor Unterschrift

Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen muss ein Notarvertrag dem Käufer 14 Tage vor der Beurkundung zur Prüfung zugehen. Damit haben Laien die Möglichkeit den Vertrag ausreichend zu prüfen und bei Bedarf einen Rechtsanwalt zu konsultieren. Helfen kann Ihnen in diesen Fällen auch Ihre Bank oder Ihr Finanzberater, die zwar keine Rechtsberatung erteilen, doch aufgrund Ihrer Erfahrungen den einen oder anderen Hinweis erteilen können. Bei ausländischen Kaufverträgen sollte auch ein unabhängiger und gerichtlich bestellter Dolmetscher zugegen sein und in die Landessprache des Käufers übersetzen zu können. Auch sollte vorher eine beglaubigte Übersetzung vorliegen, damit der Vertrag geprüft werden kann.

Nr. 10 – Lohnt sich der Kauf eines Versteigerungsobjektes?

Beim Kauf von Versteigerungsobjekten lässt sich oft ein Kaufpreis weit unter Marktwert erzielen. Doch hier sollten potenzielle Kaufinteressenten die Risiken einer solchen Transaktion bedenken. Vielfach ist es nicht möglich das Objekt vorher zu besichtigen und damit den tatsächlichen Zustand der Immobilie zu beurteilen. Denn Eigentümer die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind haben oftmals keine Mittel die Mängel zu beseitigen bzw. zu beheben. Auch ist der Auszug des in Schwierigkeiten geratenen Immobilienbesitzers nach Versteigerung oftmals nicht sicher, da dieser sich in der Regel schwer tut eine neue bleibe zu finden und nur ungern sein Heim verlässt. Das sollte unter Umständen frühzeitig geklärt werden, damit im Nachhinein keine Überraschungen auftreten.

Fragen und andere Tipps jederzeit gern – einfach eine Mail schreiben!

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New York Times empfiehlt Kauf von Immobilien in Istrien

Posted by admin on 20th October 2007

Alle die eine Ferienimmobilie in der Toscana suchen, empfiehlt die Nex York Times in seiner Tourismus Beilage “Escapes” darüber nach zu denken, eine Immobilie in Istrien zu erwerben. Die amerikanische Tageszeitung schriebt in ihrer Ausgabe, dass die Immobilienpreise im Hinterland der Insel annehmbarer als in der Toscana wären und ausländische Käufer willkommen sind. Außerdem schreibt die New York Times weiter, dass mit einem drastischen Preisanstieg bis zum Jahr 2009 zu rechnen ist, wenn Kroatien der Europäischen Union beitritt.

Berücksichtigt man den bereits erfolgten Preisanstieg für Häuser im südlichen Teil der Insel und das sinkende Angebot an Immobilien, ist das Preis- Leistungsverhältnis in Istrien immer noch annehmbar. Die Nachfrage für Istrien ist mit der guten Anbindung von „low cost“ Flugverbindungen am Flughafen Pula zu erklären und der im Verhältnis zu anderen Regionen einfachen Transaktion.

Mittlerweile sind ca. 34% der Immobilien in Istrien im Besitz von ausländischen Staatsbürgern, in Dubrovnik der aus touristischer Sicht viel bekannteren Destination sind es nach Behördenangaben nur ca. 10%. Die höchsten Preise im Hinterland Istriens bewegen sich um ca. € 1.500 je m² und an der Küste sogar um ca. € 2.300. In Split in Strandnähe sind es schon € 3.000 und im Hinterland ca. € 2.250. In Dubrovnik ist es fast nicht mehr möglich ein Haus unter € 3.000 je m² zu erwerben.

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Weltbank und IWF zufrieden mit Kroatien

Posted by admin on 20th October 2007

Durch die erzielten Fortschritte des Landes wurde das interne Rating durch Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) aufgebessert. Kroatien verfügt damit als einziges nicht Mitglied der Europäischen Union (EU) den gleichen Status wie viele neu beigetretene Mitglieder der EU.

Sogen bereiten allerdings die hohen Auslandsverbindlichkeiten von über 30 Miliarden Euro. Da muss das Land in diesem Bereich noch viel Unternehmen um nicht in die Schuldenfalle zu geraten.

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