Posted by admin on 21st December 2007
In den vergangenen 9 Monaten konnten die kroatischen Baufirmen im Ausland Auftrćge im Wert von 1,27 Milliarden kroatische Kuna (HRK) abwickeln, was nach Auskunft des kroatischen Amtes fšr Statistik eine Steigerung um 155,9% gegenšber dem Vorjahreszeitraum ist.
Das Volumen der Neuaufträge konnte auf 1,61 Milliarden HRK gesteigert werden, was ein Zuwachs von 16,6% ausmacht.
Die größten aktivitäten kroatischer Firmen konnte in Deutschland mit einem Volumen von 529,82 Millionen HRK in den ersten 3 Quartalen 2007 verzeichnet werden. Der Anteil der Geschossbauten betrug 133,97 Millionen HRK und die übrigen Projekte erreichten ein Volumen von 395,84 Millionen HRK.
Der Deutsche Markt wird in Zukunft ebenfalls den größten Auftragswert mit einem Anteil von 525,58 Millionen HRK verzeichnen können. Danach folgen die Länder Kasachstan und Albanien.
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Posted by admin on 20th December 2007
Heute Abend spielt der kroatische Meister Dinamo Zagreb auswärts gegen den französischen Verein Rennes.
Die Kroaten müssen mit zwei Toren Differenz siegen, um sich damit das Fortkommen im UEFA Pokal zu sichern.
Der angeschlagene französische Klub hat in den letzten 9 Spielen 8 Niederlagen kassiert und hat seit dieser Woche einen neuen Trainer Namens Guy Lacombe. Die Franzosen benötigen für das Weiterkommen einen Sieg mit 3 Toren Unterschied.
Die Partie Dinamo – Rennes wird um 20.45 Uhr vom kroatischen Fernsehen HRT2 übertragen.
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Posted by admin on 20th December 2007
Nach Auskunft des Vertreters einiger Kläger der Ljubljanska Banka liegen die Forderungen der ehemaligen Anleger der Bank bei ca. 800 Millionen Euro samt Zinsen und Kapital. Der Anwalt Božidar Vukasović behauptet, dass die slowenische Politik entschieden hat, die Schulden seiner Anleger bei der Bank nicht begleichen zu wollen.
Vor wenigen Tagen hat sich das Gericht in Triest für die Klage einiger Anleger als nicht Zuständig erklärt und die Klage abgewiesen.
Der Anwalt ist der Meinung, dass die slowenische Politik diese Gelder als Faustpfand für den Konflikt mit Kroatien in territorialen Angelegenheiten nutzt und diese sich das auch sehr gut zu Nutze machen.
Der Anwalt fordert die kroatische Regierung und den Staatspräsidenten auf die Verhandlungen mit der EU über einen Beitritt und das Projekt ZERP zu beenden, bis Slowenien die Rückzahlung an die rund 300.000 Anleger veranlasst hat. Er kündigte auch an mit einem Teil der Anleger eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die Republik Slowenien wegen “Blockade von Anlegergeld, Verletzung der Menschenrechte, Klage verbot gegen die Ljubljanska Banka in Slowenien” einzureichen.
Meinung des Autors: Die Bank und auch die beiden Regierungen sollten endlich eine Lösung in dem Konflikt anstreben, da hier viele Anleger ihr hart erspartes Geld verloren haben und auf Auszahlung warten. Es macht keinen Unterschied, ob der Staat bzw. die beiden Staaten oder die Bank selbst für die Rückzahlung verantwortlich ist – wichtig ist das die armen Leute an ihr Guthaben kommen. Andere Banken in Kroatien haben schließlich auch die Anleger über Jahre hinweg entschädigen können.
Unabhängig davon wird die kroatische Regierung wegen diesem Konflikt keine Verhandlungen mit der EU aussetzen.
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Posted by admin on 19th December 2007
Die kroatische Schifffahrtsgesellschaft “Jadrolinija” hat gleich 3 Anlässe zum Feiern. In diesem Jahr feiert die Gesellschaft 135 Jahre Linienschifffahrt auf der kroatischen Adria, 110 Jahre “Schloß Jadran” dem Firmensitz der Gesellschaft und die 60. Jahr Feier des Unternehmens.
Die Gesellschaft unterhält mittlerweile 56 Schiffe mit einer Kapazität von 27.000 Passagieren und ca. 3.600 Fahrzeugen. in diesem Jahr wurden ca. 9,5 Millionen Passagiere und ca. 2,5 Millionen Fahrzeuge transportiert.
Das Unternehmen hatte seit Bestehen keine nennenswerten Vorfälle und Schiffsunfälle zu vermelden und gewährt damit seinen Passagieren eine sichere Reise zu den zahlreichen Zielen der kroatischen Inseln und nach Italien.
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Posted by admin on 18th December 2007
Hier habe ich Ihnen die Top 20 Hits in der Kategorie Pop-Rock in Kroatien zusammengestellt:
HR-Top 20 Pop-Rock
1. Toše Proeski
Igra bez granica – album: igra bez granica
2. Luka Nižetić
U mislima – album: Slobodno dišem
3. Ivana & Marija Husar
Reci da me voliš – album: Samo jednom se ljubi
4. Nina Badrić
Da se opet tebi vratim – album: 07
5. T.B.F.
Smak svita – Galerija Tutnplok
6. Jinx
Na zapadu – album: Na zapadu
7. ET
Sad idi, briga me – album: Vrhunski album
8. E.N.I.
Ja znam – album: Oči su ti ocean
9. Hladno Pivo
Pitala si me – album: Knjiga žalbe
10. Pips, Chips & Videoclips
Zdenka i vanzemaljci – album: Pjesme za gladiatore
11. Elemental
Zašto te imam
12. Gibonni
Mirakul – album: Acoustic/Electric
13. Lana
Kradljivica srca – album: 1 razlog
14. Colonia
Pod sretnom zvijezdom
15. Dječaci
Kralj ribara – album: EP Kralj ribara
16. Svadbas
Trči trči „live“
17. Neno Belan
Rijeka snova – album: Dalmatinske Šansone 2007
18. Crvena Jabuka
Oči boje srne – album: Duša Sarajeva
19. Tony Cetinski
Ti si najbolje – album: Budi uz mene
20. Vatra
Boljeg za sebe
Die Top 20 Hits in der Kategorie Pop-Rock finden Sie hier
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Posted by admin on 17th December 2007
Der Verkauf erfolgreicher kroatischer Firmen an ausländische Investoren, war immer schon eine heikle Angelegenheit in Kroatien und mit einem lauten Aufschrei der Nationalisten in Politik und Bevölkerung verbunden. Doch nach den Erfahrungen der Tschechen, Rumänen und Bulgaren zu urteilen, steht die Übernahmewelle in Kroatien noch bevor. Denn diese hatte erst nach Beitritt in die Europäische Union so richtig an Fahrt gewonnen.
Der größte Merger in Kroatien war die Übernahme des Pharmariesen Pliva d.d. aus Zagreb durch die Amerikanische Barr Pharmaceutical, Inc. mit einem Volumen von ca. 15 Milliarden kroatischen Kuna (HRK). Doch die Analyse bei den anderen Beitrittskandidaten zeigt, dass da noch mehr kommt. Ausländische Investoren beobachten aktuell den kroatischen Markt und das Wachstum der Marktkapitalisierung der Unternehmen. Doch ein organisches Wachstum der Unternehmen ist bei weitem nicht ausreichend, damit ein Unternehmen für einen Ausländischen Investor attraktiv erscheint. Ein Unternehmen welches auf Wachstum denkt, muss auch Akquisitionen nicht nur auf dem heimischen Markt anstreben.
In den vergangenen 7 Jahren erfolgten 48 Übernahmen kroatischer Unternehmen in der Region mit einem Volumen von ca. 600 Millionen Euro, was wesentlich geringer als die Transaktionen der serbischen und slowenischen Nachbarn die ein Volumen von 1 Milliarde Euro erreicht hat. Falls der kroatischen Agrokor die Übernahme der türkischen Einzelhandelskette Migros gelingt, ist das die größte Übernahme in der Region des ehemaligen Jugoslawien aller Zeiten.
Ausländisches Kapital wird aktuell am meisten in Unternehmen nach Bulgarien, Rumänien, Polen und Tschechien investiert. In Bulgarien zum Beispiel wurden seit dem Jahr 2000 161 Unternehmen mit einem Volumen von 8 Milliarden € investiert, gefolgt von Kroatien mit 6,5 Milliarden €. Die Einkaufstour in Kroatien wird sicherlich erst so richtig mit Eintritt in die EU beginnen, denn die Big Player werden sich auch auf den kleinen Märkten ihren Kuchen sichern.
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Posted by admin on 16th December 2007
Die kroatische Börse “Zagreb Stock Exchange” (ZSE) hat in der vergangenen Woche aufgrund fehlender Impulse der Weltbörsen im Wochenverlauf fast unverändert geschlossen. Der kroatische Leitindex CROBEX steht aktuell bei 4.928,91 Punkten und damit um 0,05 % höher als am vergangenen Freitag mit einem Schlussstand von 4.926,19 Punkten.
Eines der umsatzstärksten Wert war erneut die Aktien der kroatischen Telekom HT die bei einem Kurs von 352,97 kroatischen Kuna (HRK) schlossen.
Der Anteil der institutionellen Investoren allein am Freitag betrug ca. 77,46% von den insgesamt 369.429.805 HRK Gesamtumsatz an diesem Tag.
Die Bauaktien hatten im Wochenverlauf leicht nachgegeben. Für die nächsten Woche ist mit Kursgewinnen für diesen Sektor zu rechnen, da die HDZ aller Voraussicht nach wieder die Regierung stellen wird.
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Posted by admin on 15th December 2007
Der deutsche Sportartikelhersteller Puma AG aus Herzogenaurach hat in Kroatien eine Tochtergesellschaft “Puma Sport Hrvatska” in der kroatischen Hauptstadt Zagreb gegründet. Die Puma AG hat einen 100 %igen Anteil an der kroatischen Tochtergesellschaft.
Damit setzt das Unternehmen seine regionale Expansion fort. Die Gesellschaft werde seine Geschäftstätigkeit zum 01.01.2008 aufnehmen. Das Unternehmen soll das Potenzial der Marke Puma auf dem kroatischen Markt stärker als bisher ausschöpfen. Laut Aussage der kroatischen Geschäftsführung ist das angestrebte Ziel das begehrteste Sportlifestyle Unternehmen in Kroatien zu werden.
Den neuem Team in Kroatien wünschen wir auf diesem Wege viel Glück und Erfolg für die ambitionierten Ziele.
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Posted by admin on 14th December 2007
Beim der Ausschreibung der “Vereinigung der internationalen Textil-Städte in Europa” (ACTE) über zur Wahl des neuen Logo´s hat die Stadt Varaždin und die Firma Varteks den Zuschlag erhalten. Die kroatische Stadt als einziges Mitglied außerhalb der Europäischen Union konnte sich in einer starken Konkurrenz aus 26 Vorschlägen, darunter Bewerber aus den Ländern Frankreich, Italien, Spanien und anderen Ländern durchsetzen.
Das Maskottchen, welches die neue Identität des europäischen Dachvereinigung präsentiert stellt eine Person in der Vorwärtsbewegung da, die den Fortschritt und das Ende der Schwierigkeiten der europäischen Textilindustrie symbolisieren soll. Das Logo wurde von dem Studio “Palete” aus Kroatien entworfen.
Heute in den Kroatien News: “Versammlung der kroatischen Wirtschaftskammer“
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Posted by admin on 13th December 2007
Das Büro für die Gleichberechtigung der Geschlechter in Kroatoen hat die Ergebnisse einer Umfrage mit dem Thema “Diskriminierung der Frauen bei der Arbeitssuche” veröffentlicht. Befragt wurden überwiegend jüngere Frauen und Frauen mittleren Alters.
Die Ergebnisse sind sehr enttäuschend, da die Frauen eindeutig bei der Suche nach einem Arbeitsplatz diskriminiert werden und dabei auch gegen Arbeitsgesetze und das Gleichbehandlungsgebot verstoßen wird. Manche Frauen in den Regionen Lika, Banovina, Pokuplje, Dalmatien und Slawonien warten sogar 8 Jahre und länger auf einen Arbeitsplatz.
Das Traditionelle Bild der Frau sollte in Kroatien generell mal überdacht werden. Aus meiner Erfahrung war das von mir eingestellte weiblich Personal motivierter und ehrgeiziger als die männlichen Kollegen.
Hier geht´s zum Artikel “Regierungsbildung Kroatien“
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