Posted by admin on 19th November 2008
Die Hrvatska stranka umirovljenika (HSU) auf deutsch die kroatische Rentnerpartei sieht keine Veranlassung, dass die Regierung das Weihnachtsgeld für die Rentner auszahlt, da diese nicht von den aktuellen Schwierigkeiten ausgerufen durch die Finanzkrise betroffen sein können.Derzeit kursieren Gerüchte, dass auch die Rentner von den Sparmaßnahmen der Regierung betroffen sein könnten und so die im Koalitionsvertrag mit der HSU festgeschriebene Zusage die Weihnachtsgelder für die Rentner nicht auszuzahlen. Nach Meinung des einzigen Vertreters im Parlament der HSU Silvano Hrelja sollte das kein Thema sein. Die Renten werden ja vom kroatischen Amt für Rentenversicherung ausbezahlt, die von der Finanzkrise nicht betroffen sein dürfte.
Nach einer Meldung der Hina wird der Vertreter der HSU im Parlament den Präsidenten am Mittwoch nach der Auszahlung der Rentenbezüge in einer aktuellen Fragestunde des Sabor (kroatisches Parlament) befragen.
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Posted by admin on 18th November 2008
Die
Mitglieder des kroatischen Gewerkschaftsverbundes Hrvatska Udruga Sindikata (HUS) haben in ihren jeweiligen Verbänden über die Maßnahmen der kroatischen Regierung die Rezession und eine drohende Wirtschaftskrise abzuwenden beraten. Diese kamen überwiegend zu der Meinung, dass nachdem über 60% der Mitglieder ein Lohn unterhalb des Durchschnittsverdienstes bekommen , ein einfrieren der Gehälter für 2009 nicht in Frage kommt.Der HUS verlangte statt dessen, dass die Renten und Gehälter der Staatsbediensteten reduziert wird und unberechtigte Vergünstigungen für diverse Gruppen gestrichen werden. Außerdem sollen die Preise der Kommunalen Dienstleistungen der einzelnen Regionen reduziert, ebenso die Lebensmittelpreise reduziert und die Banken sollen verpflichtet werden die Liquidität der Wirtschaft sicherzustellen.
Die Positionen sind eindeutig und ein Kompromiss wird schwierig zu erzielen werden. Die Arbeitgeber haben wie nicht anders zu erwarten viele Schritte der Regierung befürwortet.
Ein Kompromiss wird sicherlich aus einem Mix aus Vorschlägen beider Lager möglich sein, doch ob das alles erfolgversprechend ist bleibt fraglich. Die Probleme der kroatischen Wirtschaft bleiben mit den Vorschlägen aus beiden Lagern weitgehend ungelöst.
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Posted by admin on 17th November 2008
In Zeiten der globalen Finanzkrise und den Meldungen über die schwachen kroatischen Exporte sind Meldungen über Erfolge kroatischer Unternehmen sehr selten, insbesondere wenn es sich noch um ein junges Startup Unternehmen handelt. Das Produkt MobiExplore ist ein mobiler Reiseführer der an 150 Orten in Kroatien bereits im Einsatz ist und für Nutzer kostenlos ist. Dieser wird mittlerweile im übrigen Europa auch genutzt. Der Erfinder des Systems Vedran Pražen berichtet über den Erfolg in Großbritannien und die baldige Einführung in Italien und bis Mitte nächsten Jahres in den 10. Größten Urlaubsländern in Europa.Die Firma aus Split hat bereits zahlreiche Preise für Ihre Innovation gewonnen und die Anfragen über die Produkteinführung kommen bereits aus zahlreichen Ländern sogar auch aus dem nahen Osten und Australien.
Das ist mal eine gute Geschäftsidee
Quelle: hina.hr
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Posted by admin on 16th November 2008
Der kroatische Superstürmer Eduardo da Silva wird nach Angaben des Managers vom englischen Erstligisten Arsenal London in gut 2 Wochen wieder spielen können und am Training teilnehmen können. Die ersten Spiele wird er bei den Amateuren absolvieren, bis er seine Form wiedergefunden hat. Bis Weihnachten dürfte er wieder zu alter Stärke gefunden haben.
Eduardo hat sich nach einem bösen Foul durch einen gegnerischen Spieler den Knöchel gebrochen und arbeitet seit dem nach einem langen genesungsprozess an seinem Comeback.
Eine Zeit lang war es fraglich ob er überhaupt je wieder spielen wird.
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Posted by admin on 15th November 2008
Am heutigen Samstag findet in Zagreb eine Veranstaltung unter der leitung von Nicht-Regierungsorganisationen in Form eines Solidarmarsches unter dem Slogan „Ein anderes Zagreb ist möglich”. Mit diesem Marsch wollen Sie gegen die Gewalt protestieren die die Stadt in den letzten Wochen heimgesucht hat und in den Grundfesten der Rechtsstaatlichkeit erschüttert haben. Die Organisatoren wollen damit die Solidarität der Bürger mit den Opfern demonstrieren und ein Zeichen gegen Gewalt, Hass und Diskriminierung setzen.Die Versammlung startet am Trg kralaja Tomislava
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Posted by admin on 14th November 2008
Auf der jährlichen Versammlung zwischen Politik und Wirtschaft in der kroatischen Küstenstadt Opatija mahnte der kroatische Staatspräsident die Politik zum konsequenten Handeln und Reformen in der Wirtschaftspolitik. Es ist 5 vor 12 so die Aussage des Präsidenten Stipe Mesić. Weiterhin forderte er die Politik auf die Reformen zur Anregung von Investitionen im Inland um die Produktion zu fördern. Wenn es der Wirtschaft nicht gelingt den Export zu erhöhen, wird die Abhängigkeit des Landes vom Ausland noch größer. Das würde die soziale und gesellschaftliche Stabilität des Landes gefährden. Mesić sagte auch: „Ein zuwarten, dass andere ihre Probleme lösen und wir damit auch unsere Sorgen loswerden ist der falsche Weg.”
Der Präsident der kroatischen Gesellschaft der Wirtschaft Ljubo Jurčić betont, dass die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Ziele Kroatiens die Erhöhung heimischen Produktion, der Ausfuhren und eine besserer Effizienz der staatlichen Institutionen sein sollten. Hinzu kommt noch die Reduzierung der Korruption, welches eines der Grundprobleme auch auf dem Weg in die EU ist.
Am zweiten Tag der Veranstaltung wird die Regierung seine Wirtschaftspolitik vorstellen, hier sind als Redner der Regierungschef Ivo Sanader und sein Finanzminister Ivan Šuker vorgesehen. Hier werden konkrete Aussagen zur aktuellen Finanzkrise und Auswirkungen auf die kroatische Wirtschaft erwartet. Weitere Themen sind der Energiesektor, sowie die Zukunft der kroatischen Werften.
Bisher bekräftigt die Regierung, dass Kroatien von der Finanzkrise nur marginal betroffen ist, ob sich das nach dem Treffen ändert bleibt abzuwarten.
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Posted by admin on 13th November 2008
In aller Stille und größten Sicherheitsvorkehrungen sind die slowenischen Vignetten aus der Produktionsfirma aus Tschechien nach Slowenien geliefert worden. Die Vignetten für das Jahr 2009 sind in der Farbe orange und wieder mit dem üblichen Hinweis wie zu verwenden und wo aufzukleben.Leider hat sich die Regierung bisher uneinsichtig gezeigt und die alten Preis- und Tarifmodelle unverändert gelassen, so dass es immer noch nur eine Halbjahres- und Jahresvignette gibt. Die Preise betragen jeweils € 35 für ein halbes Jahr und € 65 für ein ganzes Jahr.
Trotz der internationalen Proteste und Beschwerden zahlreicher europäischer Automobilclubs ist Slowenien nicht bereit, das diskriminierende System anzupassen. Aus diesem Grund hat die EU Kreditmittel in Höhe von € 40 Millionen eingefroren.
Übrigens, zu erwerben sind sie erst ab nächster Woche
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Posted by admin on 12th November 2008
Ein Expertengremium hat im Auftrag der Regierung die Strategie der kroatischen Energiepolitik erarbeitet. Die Analyse bzw. die Ausarbeitung soll die grundlegende strategische Ausrichtung der kroatischen Energiepolitik der nächsten 10 Jahre bestimmen. In dem Positionspapier werden 3 Szenarien angeboten, aus der die Experten, die Politik und die Bürger die für sie erfolgsversprechendste Variante auswählen können. In den nächsten Wochen werden Regierung und Opposition in Informationsrunden im Parlament ihre Positionen kommunizieren und diskutieren. Welcher der 3 Wege der erfolgversprechendste ist, wird sich noch herausstellen. Zur Auswahl stehen ein Kohle- oder Gaskraftwerk oder ein Atomkraftwerk. Das Expertengremium hat sich für das Atomkraftwerk ausgesprochen, da sie mit der Option den Energiebedarf am besten gesichert sehen.Die kroatische Regierungspartei HDZ und auch der Premierminister Ivo Sanader haben sich gegen ein Atomkraftwerk ausgesprochen. Wie sich die Diskussionen entwickeln bleibt abzuwarten.
Die Energiewirtschaft des Landes deckt heute einen bedarf von ca. 4.000 Megawatt ab und bis ins Jahr 2020 werden noch weitere 3.500 Megawatt zusätzlich benötigt. Nach heutigen Berechnungen sind hierfür Investitionen in Höhe von 10 Milliarden Euro notwendig.
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Posted by admin on 11th November 2008
In Zagreb gab es vor 5 Jahren 627 Insolvenzen und im letzten Jahr
waren es 284. In diesem Jahr wurden bisher insgesamt 85 Insolvenzen
am Handelsgericht in Zagreb angemeldet. In den ersten 10 Monaten
diesen Jahres wurden insgesamt 3.264 Unternehmen gegründet.
Die Zahl der Insolvenzen in der kroatischen Hauptstadt Zagreb ist
damit rückläufig, was natürlich eine sehr angenehme
Entwicklung ist. Nach Angaben des Gerichtes werden 80% der
Insolvenzen innerhalb eines Jahres abgewickelt, da es sich in der
Regel um kleine Unternehmen ohne Masse handelt. Zum Vergleich in
Deutschland, werden solche Vorgänge gleich mangels Masse
abgelehnt, da die Masse (die vorhandenen Vermögenswerte) in der
Regel nicht einmal zur Deckung der Gerichts- und Verfahrenskosten
reichen.
Die rückläufige Entwicklung ist sehr positiv, doch den
Zahlen fehlenden die Vergleichswerte aus dem ganzen Land und auf
langer Sicht. Interessant wäre ein Trend im ganzen Land
vergleichen zu können, bzw. die Zahlen seit 1990 in Erfahrung zu
bringen.
Zweifelsfrei ist jedoch, dass die Unternehmen in Kroatien bis vor
kurzem recht ordentliche Gewinne erzielen konnten und die
Arbeitslosigkeit fallen konnte. Die macht sich eben auch bei den
Insolvenzen bemerkbar.
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Posted by admin on 10th November 2008
In Zagreb fand die traditionelle Job Messe „Karriere Tag” statt, der größtenteils für studierende gedacht ist die eine Anstellung für die Zeit nach Ihrem Studium suchen. Außerdem wurde auch ein Round table Gespräch mit dem Thema „Welchen Arbeitnehmertyp kreiert der neu eingeführte Bologna Prozess im kroatischen Universitätssystem?”
An der Veranstaltung hatten insgesamt 59 Arbeitgeber ihre Unternehmen vorgestellt
Die best besuchten Stände waren traditionell die der Banken, der Telekommunikation und der Medienbranche. Auch die Unternehmen der Lebensmittelindustrie fanden in dem Jahr einen sehr hohen zulauf.
Der Kariere Tag fand nicht nur bei denn Studenten aus Zagreb, sondern auch bei Studierenden aus Banja Luka, Osijek, Pula, Rijeka, Sarajevo, Split, Varaždin und Zadar.
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