Österreicher sind auch gegen teure Slowenien Vignette
Posted by admin on June 24th, 2009
Die österreichische Verkehrsministerin Doris Bures hat sich schriftlich bei dem europäischen Kommissar Antonio Tajani beschwert, da Sie den Preis in Höhe von € 15 für eine 7 Tages-Vignette bei einem Streckenabschnitt, am Grenzübergang Spielfeld in Richtung Kroatien, von 15 Kilometer in Slowenien für überhöht empfindet. Damit werden die Urlauber die von Maribor in Slowenien bis nach Macelj nach Kroatien fahren für einen 14 Tätigen Aufenthalt mit insgesamt € 30 belastet. Das hält die österreichische Ministerin gemäß einem Bericht des kroatischen Fernsehens trotz der Reduzierung von € 35 für eine Halbjahresvignette auf € 30 für insgesamt 14 Tage für eine unwesentliche Verbesserung.
Nach Meinung der europäischen Kommission sollte eine Wochenvignette nicht mehr als € 10 kosten.
Nach Meinung des slowenischen Ministers Patrick Vlačič obliegt die Zuständigkeit der Vignette und deren Preisgestaltung bei der slowenischen Regierung und nicht in Brüssel und das allein durch die Einführung einer kürzeren Laufzeit die Diskriminierung ausländischer Transitreisender beendet wurde.
Die Ansicht der slowenischen Regierung bzw. des zuständigen Ministers ist Legitim, doch empfinden zahlreiche Urlauber und Transitreisende genau das Gegenteil. Das sollten die Verantwortlichen in Ljubljana einfach mal zur Kenntnis nehmen und den Wettbewerbsnachteil seines Touristik Sektors gegenüber den anderen Mitbewerbern durch die Vignette berücksichtigen, wenn man vom Image Schaden einfach mal absieht.
Hier finden Sie alternative Strecken in Slowenien zur Umfahrung der Vignettenpflichtigen Straßen